Madiel zurück

Sackpfeife, Whistles

„Genug der schönen Worte, es geht auch ohne dass man spricht“ (Text von Element of Crime)

Am Anfang war der Gitarrenunterricht, nicht viel, aber fürs Lagerfeuer hat es gereicht.

Als ich merkte dass es auch noch ganz viele andere Instrumente gab konnte ich mich nicht mehr entscheiden.

In der Schülerband versuchte ich mich an dem „Universalinstrument“ , dem Keyboard (man bemerke den leicht ironischen Unterton in meiner Stimme, da die Vielfallt, die dieses Instrument bot in meinen Händen leicht zu verkümmern drohte. Ich war jung und brauchte…ihr wisst schon…) .

Danach war es der Bass dem ich Töne entlockte (ich habe meinen ersten Bass noch immer) der mich auch zwei schöne Jahre begleitet hat.

Meine Schlagzeugphase war nur kurz und hier kaum erwähnenswert, aber man muss ja alles mal probiert haben.

Dann kam meine musikalische Pause.

Ein paar Jahre später fand ich dann ein Instrument, womit ich mich nächtelang beschäftigen konnte, meinen Computer. Mit ihm konnte ich eine Menge an Instrumente zu ganzen Liedern zusammenfügen und hatte auch lange Zeit Spaß daran.

Nur durch Zufall kam ich wieder zur „echten“ Musik. Meine Freunde schenkten mir ein Instrument, einen Dudelsack. Wir waren gemeinsam auf Mittelaltermärkten unterwegs und ich erwähnte, das mich dieses Instrument interessiert. So versuchte ich meine ersten Töne auf Selbigem. Nach gut einer Woche des Ausprobierens verschwand er erstmal wieder. Erst ein Jahr später versuchte ich mich wieder daran. Nach langer Zeit des Probierens und Umbauens (es war so´n Dudelsack von einem bekannten Internetauktionshaus, der eigentlich eher Brennholz als ein Instrument war) kamen da sogar Töne raus (nicht gut, aber ein Anfang). Dann hatten wir (einige Freunde und ich) die glorreiche Idee eine Mittelalterband zu gründen. So wurde „Rayneke“ geboren.

Seit nun vier Jahren tröten und trommeln wir uns durch die Mittellaterszene und dank einiger Leute haben wir auch mittlerweile vernünftige Instrumente (Danke Steve).

Seit Kurzem bin ich nun auch in die Cromdale-Gemeinschaft aufgenommen worden und tröte mich als Nesthaken durch die Lieder.

Was folgt:

Ich hoffe noch lange Zeit Musik in meinem Leben.